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GKFX – Demokonto

Forexbroker GKFX mit intuitivem Demokonto

Der Forexbroker GKFX ist eine Marke des Anbieters AKFX Financial Services Ltd. mit Sitz auf Malta. Es handelt sich um einen Broker, der mit Sicherheiten, einer großen Produktpalette und einem einfachen Zugriff punkten kann. Nach eigenen Angaben sind über 20.000 Kunden aktiv. Neukunden wird eine Testphase über ein Demokonto ermöglicht. Außerdem bietet GKFX zahlreiche Schulungsmaterialien, die unerfahrenen Einsteigern eine kostenlose Fortbildung gewährleisten. Neben dem Forexgeschäft befinden sich zahlreiche weitere Produkte im Angebot, worunter auch die gängigen Kryptowährungen fallen.

Einstieg über Demokonto und Lehrmaterial

Der Start bei GKFX ist benutzerfreundlich. Im ersten Schritt meldet sich der Neuuser mit seiner Mailadresse und seinem Namen an. Eine Identifizierung mit Nachweis ist zu diesem Zeitpunkt nicht fällig, da der Kunde zunächst mit dem Demokonto testen will. Bevor sich das Demokonto öffnet, wählt der User die Plattform aus. Hier stehen ihm der Metatrader 4 oder der Metatrader 5 zur Verfügung. Beides sind gängige Programme, die das Traden intuitiv ermöglichen und von vielen Brokern genutzt werden. Außerdem gibt der Neuuser an, in welcher Währung er handeln möchte und welches Kapital ihm als virtuelle Währung im Demokonto zur Verfügung stehen soll. Bis zu 100.000 EUR sind auswählbar. Im Anschluss kann die Testphase beginnen, welche auf 30 Tage begrenzt ist. Im Demobereich gibt es kein Risiko, da hier nicht mit echtem Geld gearbeitet werden kann. Verlustrisiken entstehen erst mit einem Echtgeldkonto.

Tutorials und Expertenanalysen

Damit Neuusern das Traden so einfach wie möglich gemacht wird, bietet GKFX kostenlose Lehrmittel. Nach Eröffnung des Demokontos wird es zunächst wichtig sein, dass sich unerfahrene Trader mit der Plattform Metatrader beschäftigen. Hierzu stehen zahlreiche Dokumentationen zur Verfügung, in denen die Software bis ins letzte Detail erklärt wird. Außerdem können Demouser viel testen, denn ein Verlustrisiko besteht auf dieser Ebene nicht. Ist die Plattform erlernt, geht es um das eigentliche Wissen zur Börse. Natürlich ist jeder Trader seines eigenen Glückes Schmied jedoch unterstützt GKFX seine Kunden durch kostenlose Analysen, Videos und Webinaren. Nahezu täglich können sich die User über Chartanalysen von anerkannten Experten Impulse holen. Hierüber bietet GKFX einen hohen Mehrwert.

Forexhandel lässt keine Wünsche offen

GKFX ist ein Forextrader mit zahlreichen Währungspaaren. Trader werden daher auf der Plattform jede Wette ergreifen können, die sie eingehen wollen. Insgesamt sind es knapp 50 Währungspaare, die zur Verfügung stehen. Klassiker wie EURUSD oder USDJPY sind genauso im Angebot wie Exoten, worunter der neuseeländische Dollar, der mexikanische Peso oder der südafrikanische Rand fallen. Doch auch die neuen Kryptowährungen hat GKFX bereits an den Handel angeschlossen. Trader können auf Bitcoin, Ethereum oder Litecoin zurückgreifen. Wer über den Forexhandel hinausgehen will, dem stehen bei GKFX alle Möglichkeiten offen. Klassische Indizes wie Dax, Nasdaq oder Nikkei stehen genauso zum Handel zur Verfügung wie einzelne Aktien. Aber auch Metalle und Rohstoffe gehören zur Produktpalette. Daytrading im Kupfer, im Rohöl oder beim Gold sind mit GKFX kein Problem mehr.

Konkurrenzfähige Kostenlage

Der Anbieter GKFX bewegt sich mit seinen Tradinggebühren im marktüblichen Umfeld. Die Kosten für einen Nutzer errechnen sich über Swap und Spread. Einzahlungsgebühren oder eine generelle Kontoführungsgebühr werden nicht berechnet. Der Nutzer zahlt somit nur für das, was er auch handelt. Beim Eingehen einer Order wird der Spread fällig. Dieser beschreibt die Differenz zwischen Briefkurs (Kaufkurs) und Geldkurs (Verkaufskurs). Beim Währungspaar EURUSD liegt der Spread beispielsweise bei 1,1 Pips. Ein zweiter Faktor, der den User Geld kosten könnte, sind die Haltekosten. Der Forexhandel ist in erster Linie für Daytrader ausgelegt. Aus diesem Grund fallen Kosten an, wenn Positionen über Nacht gehalten werden sollen. Der sogenannte Swap errechnet sich aus der Höhe und der Richtung der jeweiligen Position. Für den EURUSD long fallen beispielsweise 6 % an, während es für eine Shortposition auf dieses Währungspaar 0,8 % gutgeschrieben gibt. Die Kosten hängen stark vom jeweiligen Produkt ab, sodass sich Neuuser am besten aus den Gebührenlisten ihre favorisierten Währungspaare für einen Preisvergleich raussuchen sollten.

Wechsel in den Echtbetrieb

Nach einer Testphase von 30 Tagen ist der Demobetrieb bei GKFX beendet. Neuuser müssen sich dann entscheiden, ob sie ein Echtgeldkonto eröffnen wollen. Fällt die Entscheidung positiv aus, wechseln sie ab diesem Zeitpunkt in ein Verlustrisiko, welches beim Demokonto durch die virtuelle Währung nicht gegeben war. Damit ein Echtgeldkonto erstellt werden kann, ist GKFX dazu verpflichtet, eine Identifizierung mittels Ausweisdokumenten durchzuführen. War dieser Prozess positiv, kann der Neukunde sein Geld einzahlen, mit dem er Handeln will. Möglich ist dies mit Kreditkarte, Banküberweisung oder E-Wallet. Das Echtgeldkonto gibt es in zwei Varianten. Beim Standard sind die Spreads höher, dafür muss keine Kommission gezahlt werden. Das Premiumkonto glänzt mit einem geringen Spread ab 0,1. Es müssen jedoch 15.000 EUR als Minimum eingezahlt werden und es fällt eine Kommission von 6 EUR pro Lot an. Beide Konten bieten eine maximale Hebelwirkung von 30:1, wodurch auch mit geringem Einsatz hohe Gewinne entstehen können. Im Echtgeldbereich können sich selbstverständlich auch Verluste aufbauen, die stets einkalkuliert werden sollten.

Sicherheit für eingelegtes Kapital

Der Anbieter AKFX Financiel Services Ltd. mit Sitz auf Malta ist durch die Malta Financial Services Authority reguliert. Außerdem gelten die Vorschriften von MiFID II und ESMA der Europäischen Union. Die strengen Richtlinien der Behörden werden eingehalten. Zusätzlich zur Regulierung ist AKFX Teil des Kundenschutzprogramms ICS. Hierüber ist das eingelegte Kapital der Kunden im Falle einer Insolvenz bis zu 90 % und maximal 20.000 EUR geschützt. Ein dritter Sicherheitsaspekt ist die Arbeit mit segregierten Konten. Die Kundengelder verwaltet AKFX auf einem getrennten Konto, wodurch sie nicht zum Bestandteil einer eventuellen Insolvenzmasse werden.

Deutscher Support über mehrere Kanäle

Ein letzter Blick der Brokeranalyse von GKFX fällt auf die Supportmöglichkeiten. Kunden können auf verschiedenen Wegen mit dem Broker Kontakt aufnehmen. Wichtig ist es zu wissen, dass die Kommunikation auf Deutsch möglich ist. Der Broker hat eine deutsche Niederlassung in Frankfurt und von der Internetseite über die Handelsplattform bis zum Support ist alles in deutscher Sprache gehalten. Eine Unterhaltung mit dem Kundendienst kann über einen Chat, per Mail oder via Telefon durchgeführt werden. Ein negativer Aspekt ist die Erreichbarkeit vom Kundenservice, da dieser nur montags bis freitags von 09:00 bis 18:00 Uhr zur Verfügung steht.